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Hightech-Knastanlagen für Schwerverbrecher *DOKU* Teil 5/5

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Tags: Dokumentation  Fäkalien  Gangsters  Gefängnis  Knast  Mörder  Priester  Psychos  Pädophiler  Reportage  Schwerverbrecher  Sicherheitsstandards 

Supermax, so lautet die Kurzbezeichnung für den Gefängnisstandard eines Hochsicherheitsgefängnisses für Schwerverbrecher in den USA. Dieser stellt das sicherheitstechnisch Aufwändigste dar, was die amerikanische Justiz zu bieten hat. Die ersten dieser Gefangenenfestungen für Mörder und Schwerverbrecher entstanden bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Seitdem hat sich die Sicherheitstechnik extrem weiterentwickelt. - Hightech-Knastanlagen für Schwerbrecher

Hightech-Knastanlagen für Schwerverbrecher *DOKU* Teil 4/5

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Tags: Dokumentation  Fäkalien  Gangsters  Gefängnis  Knast  Mörder  Priester  Psychos  Pädophiler  Reportage  Schwerverbrecher  Sicherheitsstandards 

Supermax, so lautet die Kurzbezeichnung für den Gefängnisstandard eines Hochsicherheitsgefängnisses für Schwerverbrecher in den USA. Dieser stellt das sicherheitstechnisch Aufwändigste dar, was die amerikanische Justiz zu bieten hat. Die ersten dieser Gefangenenfestungen für Mörder und Schwerverbrecher entstanden bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Seitdem hat sich die Sicherheitstechnik extrem weiterentwickelt. - Hightech-Knastanlagen für Schwerbrecher

Hightech-Knastanlagen für Schwerverbrecher *DOKU* Teil 3/5

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Tags: Dokumentation  Fäkalien  Gangsters  Gefängnis  Knast  Mörder  Priester  Psychos  Pädophiler  Reportage  Schwerverbrecher  Sicherheitsstandards 

Supermax, so lautet die Kurzbezeichnung für den Gefängnisstandard eines Hochsicherheitsgefängnisses für Schwerverbrecher in den USA. Dieser stellt das sicherheitstechnisch Aufwändigste dar, was die amerikanische Justiz zu bieten hat. Die ersten dieser Gefangenenfestungen für Mörder und Schwerverbrecher entstanden bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Seitdem hat sich die Sicherheitstechnik extrem weiterentwickelt. - Hightech-Knastanlagen für Schwerbrecher

Hightech-Knastanlagen für Schwerverbrecher *DOKU* Teil 1/5

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Tags: Dokumentation  Fäkalien  Gangsters  Gefängnis  Knast  Mörder  Priester  Psychos  Pädophiler  Reportage  Schwerverbrecher  Sicherheitsstandards 

Supermax, so lautet die Kurzbezeichnung für den Gefängnisstandard eines Hochsicherheitsgefängnisses für Schwerverbrecher in den USA. Dieser stellt das sicherheitstechnisch Aufwändigste dar, was die amerikanische Justiz zu bieten hat. Die ersten dieser Gefangenenfestungen für Mörder und Schwerverbrecher entstanden bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Seitdem hat sich die Sicherheitstechnik extrem weiterentwickelt. - Hightech-Knastanlagen für Schwerbrecher

Tequila - Mexicos blaues Gold *DOKU* Teil 3/3

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Tags: Agave  Blaue  Dokumentation  Feuerwasser  Mexico  Reportage  Tequila 

Galt der Tequila früher als Arme-Leute-Getränk, billiges Feuerwasser, um sich zu betrinken, so wetteifert er heute mit den teuersten Whiskeys, Cognacs und Champagnern um die Gunst zahlungskräftiger Kunden in Luxusrestaurants und Edel-Bars in der ganzen Welt. Tequila hat sich in den letzten Jahren zum exklusiven Modegetränk entwickelt. Reiche Konsumenten in den USA und in der Alten Welt sind bereit, bis zu 2.000 Dollar für Spitzentequilas zu bezahlen. Ein lukratives Geschäft, in dem inzwischen immer mehr internationale Getränkekonzerne neben den mexikanischen Stammhäusern den Ton angeben. Dabei ist der Tequila das mexikanischste aller mexikanischen Getränke. Er wird aus der Blauen Agave gewonnen und genießt seit einigen Jahren die gleiche geschützte Herkunftsbezeichnung wie beispielsweise der Cognac oder der Champagner, d.h. Tequila muss aus der Region um den Ort Tequila kommen. Dort leben nicht nur fast alle vom Tequila, sie genießen ihn auch.

Tequila - Mexicos blaues Gold *DOKU* Teil 2/3

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Tags: Agave  Blaue  Dokumentation  Feuerwasser  Mexico  Reportage  Tequila 

Galt der Tequila früher als Arme-Leute-Getränk, billiges Feuerwasser, um sich zu betrinken, so wetteifert er heute mit den teuersten Whiskeys, Cognacs und Champagnern um die Gunst zahlungskräftiger Kunden in Luxusrestaurants und Edel-Bars in der ganzen Welt. Tequila hat sich in den letzten Jahren zum exklusiven Modegetränk entwickelt. Reiche Konsumenten in den USA und in der Alten Welt sind bereit, bis zu 2.000 Dollar für Spitzentequilas zu bezahlen. Ein lukratives Geschäft, in dem inzwischen immer mehr internationale Getränkekonzerne neben den mexikanischen Stammhäusern den Ton angeben. Dabei ist der Tequila das mexikanischste aller mexikanischen Getränke. Er wird aus der Blauen Agave gewonnen und genießt seit einigen Jahren die gleiche geschützte Herkunftsbezeichnung wie beispielsweise der Cognac oder der Champagner, d.h. Tequila muss aus der Region um den Ort Tequila kommen. Dort leben nicht nur fast alle vom Tequila, sie genießen ihn auch.

Tequila - Mexicos blaues Gold *DOKU* Teil 1/3

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Tags: Agave  Blaue  Dokumentation  Feuerwasser  Mexico  Reportage  Tequila 

Galt der Tequila früher als Arme-Leute-Getränk, billiges Feuerwasser, um sich zu betrinken, so wetteifert er heute mit den teuersten Whiskeys, Cognacs und Champagnern um die Gunst zahlungskräftiger Kunden in Luxusrestaurants und Edel-Bars in der ganzen Welt. Tequila hat sich in den letzten Jahren zum exklusiven Modegetränk entwickelt. Reiche Konsumenten in den USA und in der Alten Welt sind bereit, bis zu 2.000 Dollar für Spitzentequilas zu bezahlen. Ein lukratives Geschäft, in dem inzwischen immer mehr internationale Getränkekonzerne neben den mexikanischen Stammhäusern den Ton angeben. Dabei ist der Tequila das mexikanischste aller mexikanischen Getränke. Er wird aus der Blauen Agave gewonnen und genießt seit einigen Jahren die gleiche geschützte Herkunftsbezeichnung wie beispielsweise der Cognac oder der Champagner, d.h. Tequila muss aus der Region um den Ort Tequila kommen. Dort leben nicht nur fast alle vom Tequila, sie genießen ihn auch.

Tarnung Mit Gardinen - Die Militaerbunker Der Schweiz *DOKU* Teil 3/3

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Tags: Anlagen  Armee  Bunker  Chalets  Dokumentation  falsche  Militär  Nazideutschland  Reportage  Schweiz  Verteidigung  WW2 

Sie sehen aus wie Heuschober, Wochenendhäuser oder Bauernkaten. Erst bei näherem Hinsehen entpuppen sich Fenster, Gardinen, Blumenkästen und Balkone als "Fälschungen", mit Pinsel und Farbe penibel aufgetragen auf Wände aus Beton. Und hinter den Fensterläden verbergen sich nicht selten Geschütze oder Eingänge zu ausgedehnten unterirdischen Bunkeranlagen. Einst waren die so genannten "falschen Chalets" die Antwort der Schweiz auf die Bedrohung durch Nazideutschland. Mehr als 26.000 dieser militärischen Anlagen hatten die Eidgenossen überall im Land errichtet, um auf ihre Weise die Neutralität des Landes zu verteidigen. Viele davon waren nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch aktiv, bis auch der Kalte Krieg zu Ende ging. Doch nicht nur entlang der Grenze ließ die Armeeführung getarnte Militäranlagen errichten. Mitten in die unzugänglichen Hochalpen hinein sprengte man ein Bollwerk für den letzten Abwehrkampf, das "Reduit National": Eine regelrechte Festung mit kilometerlangen unterirdischen Gängen, verteilt auf mehrere Stockwerke, bestückt mit zahlreichen, großkalibrigen Geschützen. Ihre Geheimhaltung war oberstes Gebot, Verrat wurde bis Kriegsende noch mit dem Tode bestraft. Erst als man 1995 damit begann, die ersten Objekte dieser Art stillzulegen, wurde ihre Existenz der Öffentlichkeit überhaupt erst bekannt. Gemeinsam mit dem Fotografen Christian Schwager hat SPIEGEL-TV-Autor Frank Gensthaler viele dieser teils skurrilen Bauten besucht und dabei auch den Untergrund der Schweizer Verteidigungsanlagen erkundet. Zum ersten Mal erteilte die Armeeführung auch eine Drehgenehmigung für das Innere ihrer Führungsbunker. Die genaue Lage der Ein- und Ausgänge aber durfte nicht gefilmt werden. Sie bleibt geheime Verschlusssache.

Tarnung Mit Gardinen - Die Militaerbunker Der Schweiz *DOKU* Teil 2/3

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Tags: Anlagen  Armee  Bunker  Chalets  Dokumentation  falsche  Militär  Nazideutschland  Reportage  Schweiz  Verteidigung  WW2 

Sie sehen aus wie Heuschober, Wochenendhäuser oder Bauernkaten. Erst bei näherem Hinsehen entpuppen sich Fenster, Gardinen, Blumenkästen und Balkone als "Fälschungen", mit Pinsel und Farbe penibel aufgetragen auf Wände aus Beton. Und hinter den Fensterläden verbergen sich nicht selten Geschütze oder Eingänge zu ausgedehnten unterirdischen Bunkeranlagen. Einst waren die so genannten "falschen Chalets" die Antwort der Schweiz auf die Bedrohung durch Nazideutschland. Mehr als 26.000 dieser militärischen Anlagen hatten die Eidgenossen überall im Land errichtet, um auf ihre Weise die Neutralität des Landes zu verteidigen. Viele davon waren nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch aktiv, bis auch der Kalte Krieg zu Ende ging. Doch nicht nur entlang der Grenze ließ die Armeeführung getarnte Militäranlagen errichten. Mitten in die unzugänglichen Hochalpen hinein sprengte man ein Bollwerk für den letzten Abwehrkampf, das "Reduit National": Eine regelrechte Festung mit kilometerlangen unterirdischen Gängen, verteilt auf mehrere Stockwerke, bestückt mit zahlreichen, großkalibrigen Geschützen. Ihre Geheimhaltung war oberstes Gebot, Verrat wurde bis Kriegsende noch mit dem Tode bestraft. Erst als man 1995 damit begann, die ersten Objekte dieser Art stillzulegen, wurde ihre Existenz der Öffentlichkeit überhaupt erst bekannt. Gemeinsam mit dem Fotografen Christian Schwager hat SPIEGEL-TV-Autor Frank Gensthaler viele dieser teils skurrilen Bauten besucht und dabei auch den Untergrund der Schweizer Verteidigungsanlagen erkundet. Zum ersten Mal erteilte die Armeeführung auch eine Drehgenehmigung für das Innere ihrer Führungsbunker. Die genaue Lage der Ein- und Ausgänge aber durfte nicht gefilmt werden. Sie bleibt geheime Verschlusssache.

Tarnung Mit Gardinen - Die Militaerbunker Der Schweiz *DOKU* Teil 1/3

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Tags: Anlagen  Armee  Bunker  Chalets  Dokumentation  falsche  Militär  Nazideutschland  Reportage  Schweiz  Verteidigung  WW2 

Sie sehen aus wie Heuschober, Wochenendhäuser oder Bauernkaten. Erst bei näherem Hinsehen entpuppen sich Fenster, Gardinen, Blumenkästen und Balkone als "Fälschungen", mit Pinsel und Farbe penibel aufgetragen auf Wände aus Beton. Und hinter den Fensterläden verbergen sich nicht selten Geschütze oder Eingänge zu ausgedehnten unterirdischen Bunkeranlagen. Einst waren die so genannten "falschen Chalets" die Antwort der Schweiz auf die Bedrohung durch Nazideutschland. Mehr als 26.000 dieser militärischen Anlagen hatten die Eidgenossen überall im Land errichtet, um auf ihre Weise die Neutralität des Landes zu verteidigen. Viele davon waren nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch aktiv, bis auch der Kalte Krieg zu Ende ging. Doch nicht nur entlang der Grenze ließ die Armeeführung getarnte Militäranlagen errichten. Mitten in die unzugänglichen Hochalpen hinein sprengte man ein Bollwerk für den letzten Abwehrkampf, das "Reduit National": Eine regelrechte Festung mit kilometerlangen unterirdischen Gängen, verteilt auf mehrere Stockwerke, bestückt mit zahlreichen, großkalibrigen Geschützen. Ihre Geheimhaltung war oberstes Gebot, Verrat wurde bis Kriegsende noch mit dem Tode bestraft. Erst als man 1995 damit begann, die ersten Objekte dieser Art stillzulegen, wurde ihre Existenz der Öffentlichkeit überhaupt erst bekannt. Gemeinsam mit dem Fotografen Christian Schwager hat SPIEGEL-TV-Autor Frank Gensthaler viele dieser teils skurrilen Bauten besucht und dabei auch den Untergrund der Schweizer Verteidigungsanlagen erkundet. Zum ersten Mal erteilte die Armeeführung auch eine Drehgenehmigung für das Innere ihrer Führungsbunker. Die genaue Lage der Ein- und Ausgänge aber durfte nicht gefilmt werden. Sie bleibt geheime Verschlusssache.

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